Richtlinien für einheitliche Zahlungsverkehrsvordrucke (2016)
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Richtlinien für einheitliche Zahlungsverkehrsvordrucke (2016)

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Anzahl
Art.-Nr.: 22.102-1500
August 2015
Einbandart: broschiert
60 Seiten



 

Im Kontext der bevorstehenden finalen SEPA-Migration im Februar 2016 hat die deutsche Kreditwirtschaft die Vordruckrichtlinien für die Erstellung beleghafter Zahlungsverkehrsvordrucke komplett überarbeitet.

 

Die neue Broschüre der „Richtlinien für einheitliche Zahlungsverkehrsvordrucke (2016)“, in die das bisherige Merkblatt (2013) komplett integriert wurde, enthält die in der gesamten deutschen Kreditwirtschaft abgestimmten und verbindlichen Vorgaben für den Herstellungsprozess beleghafter Zahlungsverkehrsvordrucke. Die Richtlinie tritt zum  1. Februar 2016 in Kraft.

 

Das Vorwort der Richtlinie enthält eine detaillierte Übersicht der wesentlichen Änderungen, die aufgrund gesetzlicher Vorgaben zwingend notwendig waren. So dürfen Zahlungsdienstenutzer ab Februar 2016 nicht mehr verpflichtet werden, bei grenzüberschreitenden Zahlungen im Europäischen Wirtschaftsraum den BIC anzugeben. Dies führt u. a. zur Herausnahme der bisherigen Überweisungs- und  Zahlscheinvordrucke mit den Belegschlüsseln (BS) „17“,„18“,
„19“ und „20“, die ab kommenden Februar nicht mehr verwendet werden dürfen.

 

Im großen Maß betroffen sind auch die Scheckvordrucke, für die diese Richtlinienvorgaben allerdings erst zum 21. November 2016 anzuwenden sind. Neue Scheckvordrucke dürfen erst ab diesem Termin in Umlauf gebracht werden. Bis dahin gelten die Scheckvordrucke gemäß den Richtlinien von 2009.

 

Erstmals aufgenommen in die neuen Richtlinien sind Nutzungshinweise zur optionalen Verwendung von sogenannten QR-Codes (Quick Response Codes) zum Andruck auf Zahlschein-/ Überweisungsvordrucken und Rechnungen.

 

Um die reibungslose automatisierte Abwicklung des beleghaften Zahlungsverkehrs zu gewährleisten, sollte insbesondere Ihren Firmenkunden, die beleghafte Zahlscheine in Eigenregie erstellen, das neue Richtlinienheft (2016) rechtzeitig zur Verfügung gestellt werden.

 

 


Weitere Informationen

Inhalt    
  • Überarbeitung der Zahlungsverkehrsvordrucke nach der SEPA-Migrationsverordnung
  • Neue Überweisungs- und Zahlscheinvordrucke ab 1. Februar 2016
  • Neue Scheckvordrucke ab 21. November 2016
  • Nutzungshinweise zur optionalen Verwendung von sogenannten QR-Codes (Quick Response Codes) zum Andruck auf Zahlschein-/ Überweisungsvordrucken und Rechnungen