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SolvV - Aspekte der Umsetzung Art.-Nr.: 22.396-0700 ISBN: 978-3-86556-149-7 1. Auflage 2007 | Einbandart: gebunden mit Schutzumschlag | 222 Seiten
64,00 EUR
Auch als erhältlich!
Die SolvV, die seit dem 1. Januar 2007 gilt, löst den bisherigen Eigenmittelgrundsatz I (GS I) ab. Die Überführung des GS I in eine Rechtsverordnung war ein Vorhaben, das bereits seit längerer Zeit bestanden hatte. Der Inhalt des bisherigen Grundsatz I musste auf Grund der deutlich erweiterten Vorgaben aus der neu gefassten Bankenrichtlinie und der neu gefassten Kapitaladäquanzrichtlinie grundlegend überarbeitet werden. Die neue SolvV regelt im Wesentlichen die näheren Bestimmungen über die angemessene Eigenmittelausstattung (Solvabilität) der Kreditinstitute sowie der Institutsgruppen und Finanzholding-Gruppen nach § 10 Abs. 1 Satz 9 KWG-E und wird somit eine der elementaren Rechtsgrundlagen der Kreditwirtschaft sein. Um die praktische Umsetzung zu erleichtern, beleuchten hier verschiedene Experten das Thema in allen wichtigen Facetten.
Weitere Informationen
| Inhalt |
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- Allgemeine Einführung in die Solvabilitätsverordnung
- Adressrisiko
- a) Standardsatz im Kredit-Risikomanagement
- b) Auf internen Ratings basierender Ansatz (IRBA)
- c) Risk Mitigation
- d) Verbriefungen von Kreditrisiken (ABS-Transaktionen)
- Marktpreisrisiko
- Operational Risk
- Offenlegung
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| Autor |
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Dr. Gerrit Jan van den Brink und Frank Romeike
Dr. Gerrit Jan van den Brink ist Head of Operational Risk bei einer deutschen Großbank in Frankfurt und Autor zahlreicher Fachbücher rund um den Themenkomplex Risk Management.
Frank Romeike coacht seit mehr als zehn Jahren Unternehmen aller Branchen im Bereich Risk Management. Er ist Mitglied zahlreicher Fachverbände und hat außerdem einen Lehrauftrag an der FHTW Berlin.
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| Zielgruppe |
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- Risikomanagement
- Geschäftsführung
- Revision
- Wirtschaftsprüfer
- Bankenaufsicht
- Wissenschaft
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