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Bankauskunft im Erbfall
Art.-Nr.: 22.403-0800
ISBN: 978-3-86656-159-6
1. Auflage 2008 | Einbandart: gebunden | 142 Seiten
49,00 EUR

Auch als zum eBookerhältlich!

Vererbt wird immer. Und noch fallen Erbschaften auf hohem Niveau an. Die Banken sind in Erbfälle immer eingebunden. Auch über die Testamentvollstrecker-Stellung werden Banken häufig in konkrete Erbfälle involviert. Dabei ist die rechtliche Stellung der Bank nicht immer eindeutig, und es besteht die Gefahr, dass die Vertrauensstellung der Bank beschädigt wird. Das Buch informiert eingehend über die Auskunftspflichten der Banken gegenüber den von der Erbschaft betroffenen Personen. Es beleuchtet das gesamte Spektrum des Themas und vermittelt dessen praktische Anwendung. Auch behandelt es die unterschiedlichen Arten von Erbschaften. Dargelegt wird zudem, wie unnötige Korrespondenz und Kosten vermieden werden können.

 

"...mit erfreulicher Tiefgründigkeit...hohe Praxisrelevanz...Insofern ist die Anschaffung des vorliegenden Buches durchaus zu empfehlen" netzwerk


Weitere Informationen

Inhalt    

• Grundlagen des Auskunftsrechts

• Rechtliche Beziehungen zur Bank

• Rechte potenzieller Auskunftsberechtigter

• Nachverträgliche Beziehungen zur Bank

• Schadensersatzansprüche

• Kosten

Autor     Franz Linnartz ist Fachanwalt für Erbrecht. Der Tätigkeitsschwerpunkt seiner Kanzlei, aus der auch seine Co-Autoren stammen, liegt ebenfalls auf diesem Gebiet.
Zielgruppe    

• Bankangestellte

• Rechtsanwälte

• Testamentsvollstrecker

• Steuerberater

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